NEIN zur Energiesteuer-Initiative am 8. März 2015!

Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Bezirk Uster zu den Abstimmungen vom 8. März 2015

 

Die Jungfreisinnigen Bezirk Uster (JFBU) lehnen die eidgenössische Vorlage „Energie statt Mehrwertsteuer“ ab. Die Jungfreisinnigen sagen JA zur Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“ sowie auf lokaler Ebene JA zur Umwandlung des Spitals Uster vom Zweckverband in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft. 

 

Mönchaltdorf, 19. Februar 2015

 

 

An der Vorstandssitzung der Jungfreisinnigen Bezirk Uster vom 12. Februar 2015 in Mönchaltdorf fassten die Mitglieder die Parolen für die Abstimmungen vom 8. März 2015.

Die Jungfreisinnigen sprechen sich klar gegen die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ aus. Die Mehrwertsteuer ist mit gut 22 Milliarden Franken die wichtigste Einnahmequelle des Bundes. Die Abschaffung der Mehrwertsteuer hätte zur Folge, dass Energiesteuersätze von immenser Höhe nötig würden. Dies macht keinen Sinn. Besser werden umweltpolitische Anliegen durch ökologische Steuerreformen gelöst und nicht durch die bürokratische Einführung einer Energiesteuer - Nachhaltigkeit ist zentral.

Die Jungfreisinnigen befürworten überdies die „Familien stärken“-Vorlage, welche Kinder- und Ausbildungszulagen von Steuern befreit. Steuern zu senken - insbesondere bei Familien, welche ohnehin starken finanziellen Belastungen ausgesetzt sind - ist grundsätzlich richtig. Ausserdem wirkt sich dies positiv auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus, weil es sich finanzkräftigere Familien eher leisten können, ihre Kinder fremdbetreuen zu lassen.

Ausserdem empfehlen die Jungfreisinnigen Bezirk Uster ein klares JA zur Umwandlung des Zweckverbands Uster in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft und für den Beitritt zur Interkommunalen Vereinbarung (IKV). Die Jungfreisinnigen sind überzeugt, dass die neue Rechtsform sowohl den unternehmerischen Bedürfnissen des Spitals als auch den öffentlichen Interessen gebührend Rechnung trägt. 

 

 

Kontakt:

Matthias Heller (Präsident), 079 741 66 38

Ursina Nick (Kommunikation & Medien), 079 322 44 30